Über meine Arbeit und mich

Achtsamkeit, Präsenz, Freiraum und Resonanz sind die Grundlagen meiner körpertherapeutischen Praxis.
Herzlich willkommen! 


Leben ist Begegnung
>
  Alles wirkliche Leben ist Begegnung. (Martin Buber)  <
Dieser Weisheit gebe ich gerne Raum!
Dabei kann es um Begegnungen mit sich selbst gehen, um Kontakt zum eigenen Körper, um Inneres-Berührt-Sein
Oder um Resonanz zum Gegenüber – um das In-Beziehung-Sein mit einem „Du“.
Darüber hinaus kann es auch um die Erfahrung des Eingebunden-Seins gehen in eine Gemeinschaft, in das Feld der Ahnen, in die Natur, in die Musik oder auch in etwas Größeres … – und zwar auf allen Ebenen: Körper, Geist, Seele.

Für einen Behandlungstermin – eine Begleitung oder Beratung – nehme ich mir in der Regel eine Stunde Zeit. Im therapeutischen Kontakt liegt mir am Herzen, Ihnen – Ihren Stärken, Wünschen und Grenzen – so klar, achtsam und authentisch zu begegnen, dass heilsamer Freiraum entstehen kann.

Mein fachlicher Hintergrund

  • Rund 30 Jahre therapeutische Praxis und Angebote zur Prävention.  Meine aktuellen Schwerpunkte sind die Craniosacrale Biodynamik mit Manueller Therapie, Focusing und Trauma-Lösung und die Aufstellungsarbeit.
  • Als Physiotherapeutin (Examen 1986) gehören die Manuelle Therapie (Zertifikat 1990) und die Manuelle Lymphdrainage (Zertifikat 2008) zu meinem Handwerkszeug – ergänzt durch Weiterbildungen in viszeraler Arbeit (die Organe und ihre Wechselwirkungen mit dem Bewegungsapparat und dem Craniosacralen System), im Mulligan-Concept (mobilisations with movement) und in der sanften Wirbelsäulentherapie nach Dorn.
  • Im Focusing habe ich 2003 ein wunderbares Konzept entdeckt, das achtsames Körperspüren mit der Wahrnehmung von emotionalem und seelischem Erleben verbindet. Aus- und Weiterbildungen bei Susanne Kersig, Klaus Renn und Johannes Wiltschko. Zertifizierung zur Focusing-Therapeutin (DAF) im Juli 2013.
  • Weiterbildungen in Trauma-Therapie bauen darauf auf: „Somatic Experiencing“ bei Peter Levine (2010), „Psychodynamisch Imaginative Trauma Therapie“ bei Luise Reddemann (2011), „Faszienbehandlung in der Traumalösung“ bei Sônia Gomes und Marcelo Muniz (2011), „Trauma in Sytemaufstellungen“ bei Bertold Ulsamer (2014) – sowie Studien zu Laurence Hellers Beziehungsmodell „NARM – Entwicklungstrauma-Heilen“
  • Die Craniosacrale Biodynamik und geburtsbezogene Cranio-Arbeit ergänzen meine Arbeit seit 2007 um craniosacrale, energetische und spirituelle Aspekte ganzheitlicher Praxis.
    Auch vorgeburtliches Erleben beziehe ich in meine Arbeit gerne ein – im Sinne einer Würdigung und eines achtsamen Bezeugens dieser Körper-Erinnerungen im aktuellen Erleben.
    Aus- und Weiterbildungen bei Theo Kaiser (Cranio-Basics und Aufbau-Seminare), Michael Shea (Cranio von Herz zu Herz), Joachim Lichtenberg (geburtsbezogene Cranio mit Kindern und Eltern), Konrad Alverdes (Biodynamik und Sterblichkeit) und Jaap van der Wal (Embryologie) – Zertifizierung 2014. Master-Praktizierende (CSVD) seit März 2015.
  • Eine Ausbildung in Systemischen Aufstellungen, Ritualen und prozessorientierten szenischen Verfahren bei Sneh Victoria Schnabel (2013-2015) hat mich erleben lassen, welch heilsame und ordnende Prozesse in Gruppen und allen anderen Organismen und Systemen möglich sind. Weiterbildungen, Supervisionen und Seminare in Aufstellungsarbeit bei Albrecht Mahr (Familien- und Organisationsaufstellungen), Thomas v. Stosch (Familienaufstellungen), Bertold Ulsamer (Trauma in Aufstellungen und Organisationsaufstellung), Daan van Kampenhout (Systemic Ritual) und Stephan Hausner (Symptomaufstellungen). Assistenzen bei Sneh Victoria Schnabel (im aktuellen 3-Jahrestraining).
    Anerkennung als Systemaufstellerin (DGfS) im August 2016.
  • Regelmäßige Supervisionen sind für mich eine kostbare Ressource. Darüber hinaus bin ich zum fachlichen Austausch mit vielen KollegInnen vernetzt – auch zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung.
  • Im Studium der Germanistik und Musikwissenschaft (Magister-Examen 1997) habe ich die Potenziale von Sprache, Melodie, Rhythmus und Harmonie erforscht und schließlich für die Therapie als hilfreiche „dritte Hand“ entdeckt und weiterentwickelt.

Honorar • Geben und Nehmen

  • Im Einzelsetting (50-60 Minuten) beträgt mein Honorar 75 Euro.
  • Die Workshop-Gebühren entnehmen Sie bitte den Infos zum jeweiligen Workshop (s.u. und unter Aufstellung)
  • In begründeten Ausnahmefällen ist eine Ermäßigung möglich, bitte sprechen Sie mich an.
  • Da ich sowohl bei privaten als auch gesetzlichen Krankenversicherungen mit einigen meiner therapeutischen Ausbildungen anerkannt bin, gewährt Ihre Krankenkasse möglicherweise einen Zuschuss zu den Behandlungskosten  – das ist allerdings von Kasse zu Kasse verschieden. Bitte sprechen Sie mich vor der ersten Behandlung an, ich unterstütze Sie gerne bei der Beantragung eines Kostenzuschusses. Es ist allerdings immer mit einem Selbstbehalt zu rechnen, da die Zuschüsse der Krankenversicherungen die Behandlungskosten nicht decken.
  • Mehr zu den Rahmenbedingungen (AGBs) : PDF

Wo Sie mich finden

  • In meiner PRAXIS in der Freiburger Innenstadt, Adelhauserstr. 19 –
    bitte vereinbaren Sie einen Termin mit mir
  • In meinen WORKSHOPS
    Cranio am Abend (Cranio-Selbstbehandlung)
    immer dienstags, 19 bis 20 h
    > mehr Info: PDF
    Cranio am Morgen (Cranio-Meditationen in der Fastenzeit)
    mittwochs und samstags, 8 bis 8:30 Uhr (Ankommen 7:50)
    ab 14. Februar (Aschermittwoch) bis 28. März (Karwoche)
    > mehr Info: PDF
    Natur-Aufstellungen im Ottilienwald
    6. Mai 2018 (So, 14-17), 6. Oktober 2018 (Sa, 14-17)
    30 Euro
    > mehr Info: PDF
    – Familien-Aufstellungen – jeweils sonntags ab 10 Uhr
    Neben Familien- und Beziehungsthemen ist auch jedes andere Thema willkommen!
    25. Februar, 18. März, 22. April, 13. Mai 2018
    Tai Chi Schule Freiburg, Wilhelmstr. 24 a /Eingang über Glacisweg
    TN mit Aufstellung: 100 Euro, ohne Aufstellung: 30 Euro
    > mehr Info: PDF

Meine Artikel für Fachzeitschriften • eine Auswahl

Video-Tipp
Den Schmerz verstehen – und was zu tun ist – in 10 Minuten
Video für Kinder und Jugendliche mit chronischen Schmerzen, produziert vom Deutschen Kinderschmerzzentrum Datteln (Universität Witten/Herdecke) mit Unterstützung der TK – auch für Erwachsene sehr informativ!